Text 1 (Teil 2)
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Ein Land in heller Aufregung
6 Doch für Oda Hassepass, die verkehrspolitische Sprecherin der Berliner Grünen,
reichte das
der derzeit kaum
nicht aus. Sie
dem Staat.
7 Die heutige Regelung
Gefahren gerade für Kinder, ältere Menschen und
Menschen mit Behinderungen. „Es ist die
einer Stadt, dass auch
die Schwächsten sicher unterwegs sein können. Berlin braucht einen professionell
organisierten, effizienten
“, so Hassepass.
8 Mal
, dass das Land Berlin einen
und schon jetzt nicht dafür bekannt ist, besonders saubere Strassen zu haben:
Der
steht beispielhaft für den in Deutschland verbreiteten Wunsch, die
Regierung möge doch bitte alle Gefahr und Unbill
den Bürgern
.
9 Die deutsche Hauptstadt dient derzeit als kleine
, wie sich
der
Staat weiter
lässt. Das Land zeigt auch das
Hauptproblem dieser Versuchsanordnung auf: In grossen Krisenlagen wie dem
Berliner
in der Kälte reagiert es zunächst ineffizient; beim
anschliessenden Sturmtief dann mit
.
10 Dabei kann der Staat nicht ersetzen, was die Bürger
haben: mit
wie einem
umzugehen. Es ist Winter. Es
schneit. Strassen vereisen, Gehwege müssen
werden. Das soll auch früher
schon vorgekommen sein. Womöglich sogar ohne Schulausfälle.
11 Etwas mehr
würde den Deutschen guttun, am besten auch ein paar
. Gegen die
, die einen auf den vereisten Gehweg
, werden sie auch künftig nichts
können. Nicht einmal
ein Gesetzentwurf wird daran etwas ausrichten.
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ü
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